Falco: Coming Home

Konzept und Bandleader

„Falco: Coming Home – The Tribute, Donauinselfest 2017“

Eine Legende kehrt zurück aufs Donauinselfest und 2018 ins ORF-Fernsehen

Fettes Brot, Gianna Nannini, Julian le Play, Georgij Makazaria, Roman Gregory, Edita Malovčić, Ana Milva Gomes, Drew Sarich, Yasmo, Skero, Johannes Krisch, Tarek Leitner und Falco – diese Künstlerinnen und Künstler brachten gemeinsam mit Falcos Originalband und dem ORF das legendäre Falco-Donauinselfest-Konzert von 1993 zurück auf die Insel. Und zwar am 24. Juni 2017 um 22.20 Uhr bei der TV-Aufzeichnung des „Falco Tribute Konzerts“ auf der Radio-Wien-Bühne am Wiener Donauinselfest 2017.
Gezeigt wird diese einzigartige Hommage an den bedeutendsten Popkünstler des Landes am 2. Februar 2018 in ORF eins anlässlich des 20. Todestages von Falco.

Falcos Originalband, virtuelle Duette und erstmals in voller Länge – das ORF-„Falco Tribute Konzert“

Erstmals in voller Länge: 1993 wurde das Konzert auf Grund eines Blitzschlags auf der Bühne vorzeitig abgebrochen – 2017 wurde es zu Ende gespielt – inklusive jener Lieder, die Falco damals nicht mehr performen konnte: „Amadeus“, „Wiener Blut“, „Dance Mephisto“ und „Europa“. Eröffnet wurde das Tribute mit dem erst später von Falco veröffentlichten „Out of the Dark“.

Die Originalband von Falco spielte unter der Leitung von Thomas Rabitsch alle Songs im Original-Arrangement synchron zum Konzert von 1993. Dadurch wurden auch virtuelle Duette der Künstler mit Falco ermöglicht, der abwechselnd mit den Live-Protagonisten auf den Video-Screens zu sehen war. Um den Konzertbesuchern und dem TV-Publikum die ganz besondere Atmosphäre von damals zu vermitteln, wurden die Originalmoderationen von Falco zugespielt. 140.000 Zuschauer verfolgten das Konzert live vor Ort auf der Donauinsel.

In der Originalband standen neben Thomas Rabitsch (Keyboard) Bernhard Rabitsch (Trompete und Percussion), Robert Pistracher (Bass), Peter Paul Skrepek (Gitarre), Peter Vieweger (Gitarre) und Thomas Lang (Schlagzeug) auf der Radio-Wien-Bühne.

 

(Fotocredit Titelbild: Ingo Pertramer)

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